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Dachdeckermeister Andreas Weber
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15370 Petershagen
Telefon: 03 34 39 - 1 85 04
Telefax: 03 34 39 - 1 85 70
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Das Gründach

Mit einem begrünten Dach können Sie ein Stück Natur zurückgewinnen, das durch die Errichtung des Gebäudes versiegelt wurde. Gleichzeitig sorgen Sie so für ein besseres Mikroklima und für eine höhere Lebensqualität.

Ein Gründach bietet viele Vorteile:

Gründach auf Carport von Bauder
Quelle Bild: Bauder
  • Verbesserung der Luftqualität durch die Pflanzen: Sauerstoffproduktion, Kohlendioxidverbrauch, Filterung von Schadstoffen, Regulierung der Luftfeuchtigkeit
  • Höhere Lebensdauer des Dachs: Erdschicht und Bepflanzung schützen vor Witterungseinflüssen. Gleichzeitig mildern sie Temperaturschwankungen ab.
  • Wärme- und Schalldämmung durch Erdschicht und Pflanzenbewuchs
  • Zusätzlich erhöhter sommerlicher Wärmeschutz durch Verdunstungsvorgänge in der Bepflanzung
  • Regenwasserspeicherung führt zu einer Entlastung der Kanalisation
  • Lebensraum für Insekten und Kleintiere

Je nach Art der Bepflanzung unterscheidet man zwischen Extensiv- und Intensivbegrünung. Bei einer intensiven Begrünung können ganze Dachgärten angelegt werden.

Voraussetzungen:

  • Im Bebauungsplan muss ein Gründach erlaubt sein. Bei Altbauten muss die Genehmigung der entsprechenden Behörde eingeholt werden.
  • Die Last der Begrünung (Substrat, Wasser, Pflanzen) muss statisch berücksichtigt werden bzw. bei Altbauten neu berechnet werden.
  • Das Flachdach muss fachgerecht abgedichtet sein und mit einer durchwurzelungsfesten Folie versehen sein.
  • Um der Vegetationsschicht einen sicheren Halt zu geben, sollte die Dachneigung möglichst gering sein. Steile Dachneigungen lassen die Substratschicht schneller austrocknen. Gleichzeitig muss aber ein Mindestgefälle vorhanden sein, um auch eine Entwässerung zu ermöglichen. Je nach Größe der Pflanzen, sollte die Dachneigung 2-5 % (Intensivbegrünung) bzw. bis zu 25° (Extensivbegrüngung) betragen.


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Weihnachten 2016
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